Die Geschichte der NPD

Teil 1: Gründung und erste Erfolge

Gründung am 28. November 1964 in Hannover - Zusammenschluß mehrerer Parteien und parteifreier Nationalisten - Einzug in sieben Landtage - erster Bundesvorsitzender: Friedrich Thielen - viele bekannte Persönlichkeiten schlossen sich der NPD an

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Teil 2: Bundestagswahl 1969

- Verbote und gerichtliche Durchsetzung von Bundeskongressen und Parteitagen
- bürgerkriegsähnlicher Wahlkampf mit mehreren toten Nationaldemokraten
- Steuermittel und Krawall gegen die NPD
- knappe Verfehlung des Bundestagseinzuges
- Wahlanfechtungsklage

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Teil 3: nach 1969: schwere Zeiten

- Alliierte verbieten Wahlantritt und Progaganda der NPD in Berlin
- Organklage gegen den Bundesinnenminister wegen Verfassungsschutzbericht
- Wahlniederlagen
- wachsende Dynamik durch die JN

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Teil 4: Wiederaufstieg

- Zunahme der politischen Bedeutung
- Zusammenarbeit mit allen gutwilligen Nationalisten
- Großdemonstration gegen die Anti-Wehrmachtsausstellung in München 1997
- Professionalisierung
- Drei-Säulen-Konzept
- erste bescheidene Wahlerfolge
- Bedeutungsgewinn der kommunalen Ebene

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Teil 5: Verbotsverfahren

- 30. Januar 2000: 1500 Seiten Verbotsantrag
- Mahler und Eisenecker verteidigen die NPD
- Erwiederungsschrift am 20. April 200
- Enttarnung von V-Leuten
- Unklare Rolle des Verfassungsschutzes und seiner Spitzel
- Verfahrensfehler durch Beschlagnahme der Prozeßakten
- 18. März 2003 stellt das Bundesverfassungsgericht das Verfahren ein

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Die Geschichte der NPD

Teil 6: Einzug in die Landtage ab 2004


- 4% im Saarland
- 9,2% zur Sächsischen Landtagswahl 2004
- Deutschlandpakt mit der DVU
- 7,3% zur Landtagswahl 2006 in Mecklenburg-Vorpommern
- massive Steigerung der kommunalen Mandate

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